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Portrait - C. Behrens

Christine Behrens

Physiotherapeutin / Heilpraktikerin

Über mich:
Ich bin 1977 geboren, verheiratet, Mutter zweier Kinder und Physiotherapeutin seit 1999.

Praxisphilosophie

Säuglings-, Kinder- und Erwachsenenbehandlungen mit ganzheitlichem Ansatz.

Denn ganzheitliche Physiotherapie geht in die Tiefe und berührt Körper und Seele. Erst wenn Körper, Geist und Seele wieder miteinander harmonieren, stellen sich Gesundheit und Wohlbefinden ein.

Schwerpunkte meiner Arbeit:

  • E-Technik (Hanke-Konzept)
  • Schmerz-, Haltungs- und Bewegungstherapie
  • Integrative Kindertherapie (eine Verbindung aus Bobath, Vojta, sensorischer Integration und mehrdimensionaler Entwicklungstherapie MET)
  • Craniosacraler Therapie
  • viszersler Osteopathie
  • Massagen
  • Hausbesuche

Diese Entwicklungskinesiologische Therapie hat Peter Hanke entwickelt. Sie ist eine neurophysiologische Behandlungsmethode für Kinder und Erwachsene. Vom ersten Lebenstag bis zum aufrecht gehenden Menschen lassen sich bestimmte Bewegungsmuster feststellen. Notwendig sind die angeborenen Muster, damit das Kind aus dem Liegen zum selbständigen Gehen kommt.

Den Mustern "Kriechen" und "Drehen" kommt zentrale Bedeutung zu. Sie stimmen Haltung und Bewegung des menschlichen Körpers auf feine Weise ab. Während das Kind kriecht und sich dreht, entwickelt es Muskeln, Sehnen, Bänder, Faszien, Gelenke und sein Nervensystem. So kann sich das Kind die Voraussetzungen erarbeiten, um sich anschließend aufzurichten und zu laufen.

Diese Muster bleiben lebenslang erhalten und sind immer wieder abrufbar. Ihre rekonstruktiven Kräfte nehme ich zur Hilfe, um so die neuromuskuläre Bahnung und Steuerung wieder besser zu harmonisieren und nachhaltig feiner abzustimmen. So werden Bewegungen wieder flüssiger und vor allem schmerzfrei möglich.



Das Ergebnis dieser Therapieform:
  • Schmerzen lösen sich auf
  • Beweglichkeit und Körpergefühl stellen sich wieder ein
  • die Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf optmiert sich
  • das körperliche und seelische Wohlbefinden bessert sich

Die CranioSacrale Therapie (CST) geht auf den osteopathischen Arzt und Chirurg Dr. John E. Upledger zurück und ist eine sanfte manuelle Methode, um die natürlichen Heilungsmechanismen des Körpers zu stimulieren und so die Funktion des zentralen Nervensystems zu steigern, die negativen Auswirkungen von Stress abzubauen, den Widerstand gegen Krankheiten zu stärken und die Gesundheit zu fördern.

Das CranioSacrale System besteht aus den Membranen und der cerebrospinalen Flüssigkeit, die das Gehirn und Rückenmark umgeben und schützen. Es erstreckt sich von den Knochen des Schädels, Gesichts und des Mundes (dem cranialen Anteil) bis zu den Knochen des Beckens (dem sacralen Anteil).

Das CranioSacrale System beeinflusst die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des Gehirns. Herrscht in diesem System ein Spannungsungleichgewicht, kann dies zu chronischen Schmerzen, Sehstörungen,Skoliosen, Koordinationsschwierigkeiten oder auch Lern- und Konzentrationsstörungen führen.

Ziel der CranioSacralen Therapie (CST) ist die Entspannung des Körpergewebes, insbesondere des CranioSacralen Systems. Mit behutsamen sanften Berührungen werden Bindegewebsspannungen und energetische Blockaden gelöst, leichte Druck- und Zugtechniken an Bindegewebe oder Knochen sorgen für Entspannung.

Nicht die Krankheit oder das Symptom wird behandelt, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit. Die CranioSacrale Therapie (CST) eignet sich deshalb auch besonders bei akuten oder chronischen Krankheitszuständen sowie zur Gesundheitsvorsorge. Sie kann bei Menschen jeden Alters angewandt werden und ist eine ganzheitliche Behandlungsform.

Die Osteopathie geht auf den amerikanischen Allgemeinmediziner Andrew Taylor Still zurück, welcher nach neuen Wegen suchte , um Krankheiten zu heilen, Beschwerden zu lindern und dabei die eigenen Heilkräfte zu nutzen.

Die Osteopathie versteht sich als ganzheitliches Heilungskonzept, wobei Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden, die deshalb auch einheitlich behandelt werden muss. Ziel einer osteopathischen Behandlung ist nicht die isolierte Bekämpfung eines Symptoms oder einer Krankheit, sondern vielmehr das Aufspüren und Lösen von Blockaden des Körpers. Ein Kerngedanke der Osteopathie besteht darin, dass unser Körper aus verschiedenen Strukturen besteht (Knochen, Muskeln, Nerven, Sehnen), die alle miteinander in Verbindung stehen. Alle diese Strukturen können positiv oder negativ beeinflusst werden, z.B. Stärkung eines Muskels durch häufigen Gebrauch oder eingeschränkte Beweglichkeit durch Funktionsstörungen. Die Osteopathie beachtet alle diese Zusammenhänge und behandelt alle Organstrukturen gleichermaßen.

Die Osteopathie ist eine spezielle Form der manuellen Therapie. Dabei werden mit den Händen die Störungen im Gewebe ertastet und gelöst und dem Körper wird somit ermöglicht, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. So kann z.B.ein gestresster Magen einseitige Schulter- und Nackenbeschwerden auslösen. Oder ein blockierter Wirbel kann Organe beeinflussen, z.B. den Darm,welches sich in Darmstörungen äußern kann.


Die Osteopathie setzt sich aus drei Säulen zusammen:

  • Parietale Osteopathie:
    Behandlung des Stütz- und Bewegungsapparates inkl. Muskel- und Nervenstrukturen
  • Viszerale Osteopathie:
    Behandlung der inneren Organe und Gefäße mit ihren Aufhängungssystemen
  • Craniosacrale Osteopahtie:
    Behandlung des Schädels und seiner Verbindung mit dem Kreuzbein inkl. der Gehirn- und Rückenmarkshäute und des Liquors
··· Nur Privat-und Selbstzahlung möglich. ···

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